Kochel – will entdeckt werden.. nämlich abseits der Hauptverkehrsstraße, die über die Passstraße „Kesselberg“ zum smaragdgrünen Walchensee führt.
Das einst verschlafene, abgelegene Dorf wurde ab 1890 zum angesagten Jugendstildorf, Von dieser Vergangenheit zeugen heute noch die schönen, mit Erkern und Türmchen geschmückten Villen und die evangelische Kirche. Auch die Wittelsbacher waren fasziniert von der wilden Schönheit der umliegenden Berge. Besonders Ludwig II weilte oft hier, seine Aufenthalte gaben der Bevölkerung Arbeit und Brot. Für einige Zeit aufgrund einer Heilquelle „Bad Kochel“,.. dies lockte Adel und Prominenz an.. Freiherr Otto von und zu Aufseß aus fränkischem Uradel verliebte sich ebenfalls in das Dorf, förderte es und machte es durch seine Schriften bekannt. Franz Marc entdeckte dieses inspirierende Fleckchen schon früh, er lebte einige Jahre hier und malte die wunderbare Landschaft. Viele seiner Werke sind im gleichnamigen Museum zu bewundern…
Kein Kochel ohne Oskar von Miller, dem genialen Ingenieur und Planer des Walchenseekraftwerks… Auf unserem Ortspaziergang gibt es viel zu entdecken…natürlich auch Lüftlmalereien, die oft die Ereignisse rund um den Helden „Balthes“, dem sagenumwobenen „Schmid von Kochel“ und der „Sendlinger Mordweihnacht“ wiedergeben.
Freue dich auf das und vieles mehr.
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